Beste Warzone-Einstellungen für die GTX 1660 Ti
Empfohlen bei 1080p: rechne mit 70–90 FPS nach dem Playbook unten. Spanne abgeleitet aus veröffentlichten Benchmark-Messungen für dieses Spiel. GTX 1660 Ti passt sauber zu Warzone — keine einzelne Komponente bremst komplett aus.
Deine GTX 1660 Ti und Warzone harmonieren gut — kein Bauteil ist der Ausreißer-Flaschenhals. Die größten FPS-Gewinne kommen durch ausgewogene Kürzungen: Senke ein paar teure Effekte (Schatten, Volumetrics), ohne das Spiel optisch zu kastrieren.
Die Einstellungen, sortiert nach FPS-Wirkung
Setting-Namen bleiben auf Englisch, damit sie exakt zum Spielmenü passen — die Begründung sagt dir, warum.
Größter einzelner FPS-Hebel in der IW-9.0-Engine — Shadow Maps fressen GPU-Speicher und Renderzeit. Von Ultra auf Low sind 12–18 FPS drin, ohne dass Kampf-Readability leidet.
Deine 6 GB VRAM packen High-Texturen bei 1080p nicht — Stuttering ist das Symptom. Low hält alles gestreamt.
Volumetrics (Rauch, Lichtstrahlen) sind GPU-teuer und bringen null Competitive-Info. ~7 FPS Gewinn, kein Sichtbarkeits-Nachteil.
Schwer für eine C-Tier-GPU während Feuergefechten, wenn der Screen voll mit Effekten ist. Low hält die Frametimes im Kampf stabil.
NVIDIA DLSS 4 im Quality-Preset gibt grob +30 % FPS für einen kleinen Bildqualitätsverlust. Bei 1080p ist die Upscale-Basis hoch genug, dass Artefakte minimal sind.
Kostenlose FPS plus besseres Tracking für bewegte Ziele. Immer aus im Competitive-Setup.
Fügt Input-Lag hinzu, kein Vorteil für FPS-Titel. Nutze stattdessen ein Custom-FPS-Cap (Refreshrate × 0,97), wenn du Frametiming kontrollieren musst.
Die GTX 1660 Ti (2019 Release, 6 GB VRAM) ist eine Mittelklasse-Karte. Bei 1080p in Warzone sind die größten FPS-Hebel Upscaling, Schattendetails und markenspezifische Latency-Reducer (NVIDIA Reflex). Die obigen Einstellungen sind die Basis — für ein vollständig personalisiertes Playbook, das CPU, RAM und deine Monitor-Refreshrate einrechnet, nutze BetterFPS.